Warum Trockenblumen aus Holland oder Afrika kaufen, wenn bei uns so viel Schönes wächst, das getrocknet werden kann?
Die Schweiz ist Weltmeister beim Importieren – auch bei Trockenblumen. Das müsste eigentlich nicht sein denn schöne Pflanzen zum trocknen wachsen auch bei uns.
Bei RHEITRO stammen alle Pflanzen aus einem Umkreis von 20 km rund um Hinterforst. Wir verwenden nur hier gewachsene oder selbst angebaute Pflanzen die natürlich biologisch gepflegt werden. Und in den meisten Fällen werden die Pflanzen CO2-neutral zu Fuss oder mit dem Velo zum Trocknen ins Lager transportiert.
Vielfalt statt Einfalt
und erst noch nachhaltig!
mehr als 60
verschiedene Arten
weniger als 20
km Distanz

Von hier statt von weither
Jährlich werden zwischen 120 und 180 Tonnen Trockenblumen in die Schweiz importiert. Da Trockenblumen wenig wiegen aber sehr voluminös sind ist das Transportvolumen riesig. Zwei Drittel der Importe stammen aus Holland. Mehrere Tonnen werden zudem aus Kolumbien, China, Deutschland, Ecuador, Frankreich und Italien importiert. Diese Importe – und die damit verbundene Umweltbelastung – liessen sich reduzieren wenn mehr Trockenblumen von hier verwendet würden. Hier setzt RHEITRO an.
Vielfalt statt Langeweile
So gross das Importvolumen auch ist, so klein ist die Artenvielfalt. Es sind fast immer dasselbe Dutzend an Arten die in verschiedenen Aufbereitungsformen (gebleicht, gefärbt, stabilisiert) hier landen. Kein Wunder, dass sich die Trockenblumensträusse, Gestecke und Kränze alle ähneln. RHEITRO trocknet dagegen mehr als 60 verschiedene Pflanzenarten. Es mangelt uns nicht an Vielfalt! Im Gegenteil: Das St.Galler Rheintal hat sehr viel Dauerhaft Schönes zu bieten – und das erst noch farbig. Überzeuge dich selbst an unserem nächsten Markttermin.

Nächster Markttermin:
Hinterforster Früehligsmärtli


